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Vertraulichkeit des Transferprojekts

Studierende müssen keine separaten Vertraulichkeitsanträge stellen, da die vertrauliche Behandlung jeder Einreichung automatisch gewährleistet ist.

Alle wissenschaftlichen Arbeiten, die als Leistungsnachweise bei der S-Next erstellt werden, werden streng vertraulich behandelt. Die Arbeiten liegen ausschließlich den Gutachter*innen und ggw. weiteren Prüfern (etwa der Prüfungskommission bei der Verteidigung) sowie den Mitarbeitenden des Examination Office an der S-Next vor. Alle diese Personen haben ihrerseits bestätigt, dass sie die ihnen zur Verfügung gestellten Dokumente vertraulich behandeln. Daher bedarf es seitens der Studierenden keiner spezifischen Aufforderung dazu, dass die eingereichten Arbeiten vertraulich zu behandeln seien. Dies ist automatisch für alle Arbeiten gleichermaßen gewährleistet. 

Wenn Arbeiten erstellt werden, in denen bestimmte Inhalte oder Namen von Unternehmen oder Personen auch den Gutachtern nicht bekannt werden sollen, dann sind diese Angaben innerhalb der jeweiligen Arbeit durch die Studierenden zu anonymisieren oder zu verfremden. Dies sollte mit dem Projektcoach oder der Projektcoachin besprochen werden, damit diese grundsätzlich über eine vorgenommene Anonymisierung oder Verfremdung informiert sind und ggf. auch ganz spezifische und individuelle Absprachen dazu mit den Studierenden treffen können.